„Das meiste Plastik wird für den Transport gebraucht“

Letztens war ich zum ersten Mal in den Laden „Plastikfreie Zone“ am Max Weber Platz in München.

Dort kann man verschiedene Lebensmittel lose oder in Papierpackung kaufen. Außerdem Trinkflaschen, Dosen, Putzzeug und andere Dinge ohne Plastik.

Der Fokus dort liegt auf Plastikvermeidung, nicht auf Zero Waste. Das geht in eine etwas andere Richtung, aber wer Müll vermeidet, vermeidet automatisch Plastik und wer Plastik vermeidet, produziert automatisch weniger Müll.

David hat mir in dem Laden einige Produkte erklärt, Tipps gegen, was ich bei selbstgemachten Spülmittel beachten soll und mit mir über Plastikfasten gesprochen:

Warum Plastikfasten?

Das ist sicher ein guter Weg, um überhaupt mal in die Sensibilität zu kommen, was Plastik ist, mit und macht und mit unsere Umwelt macht. Toll wäre es, wenn man dann auch dabei bleibt.

Warum sollte man dabei bleiben?

Plastik verursacht eine ständige Kontamination des Organismus und der Lebensmittel. Es ist nicht Lebensmittelecht und reagiert mit den Lebensmitteln, die es umgibt.

Selbst Leitungswasser ist mit Microplastik kontaminiert, man kommt dem nicht mehr aus. Mineralwasser ist erst recht belastet, weil es oft in Plastikflaschen ist oder Deckel aus Plastik hat.

Noch wissen wir nicht, was Plastik in unserem Körper auslöst. Aber bei Muscheln und anderen Tieren im Meer konnte man schon nachweisen, dass sich dadurch Tumore bilden und Verhaltensstörungen auftreten.

Wenn viele Leute anfangen, Dinge liegen zu lassen und nicht mehr zu kaufen, kann eine Verlängerung im Markt stattfinden und Unternehmen werden andere Wege finden.

Was kann man machen, wenn man mit Plastikfasten beginnen will?

Mein erster Schritt war es, zuhause den Müll zu sortieren. Also erst eine Weile sammeln und dann schauen, wie viel Müll kaufe ich eigentlich ein? Da erhält man einen guten Überblick.

Man sieht zum Beispiel, dass das meiste Plastik für den Transport gebraucht wird und danach im Abfall landet. Da kann man dann anfangen, nach Alternativen zu suchen.

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