Die Risiken und Nebenwirkungen von Pfandflaschen aus Glas

Keine Tetrapacks mehr zu kaufen, verringert sehr schnell und sehr spürbar das Müllaufkommen. Da die Glasflaschen beim Transport und beim Spülen aber auch viel Energie benötigen, ist es am besten, möglichst regionale Produkte zu kaufen, die keine Transportwege über 50 km hinter sich haben.

Ein weiteres Problem bei Glasflaschen: sie gehen leichter kaputt. „Das ist doch ein Thema für den Freitags-Fail“, meinte mein Mann kürzlich, als er gerade aus der Garage kam, wo er gegorene Milch aus dem Reserverad im Kofferraum geputzt hat.

Nach einem spontanen Einkauf, bei dem er keine Taschen dabei hatte und die Einkäufe (vor allem Milch und Joghurt) lose in den Kofferraum getan hat, war leider eine Milchflasche kaputt gegangen. Das hieß Scherben wegräumen und vor allem Milch wegwischen.

Nur leider sickert die Flüssigkeit schön durch alle Schichten bis ins Reserverad und obwohl er alles gründlich geputzt hat (danke nochmal!), riecht das noch Tage. Zum Glück ist gerade noch Winter…

Erkenntnisse daraus:

  1. Einkauf vorbereiten, indem man Taschen mitnimmt. Oder zumindest eine Reservetasche im Auto/Rucksack/Fahrradanhänger deponieren.
  2. Das Auto nervt. Wir wollen es eh loswerden, aus ökologischen und ökonomischen Gründen. (Will jemand einen alten, stinkenden Golf für wenig Geld kaufen?)

Bild: Pixabay

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